Anmeldung

Anmeldung fĂŒr Cavalcade 2023


Verantwortliche(r)

Stellvertreter Verantwortliche(r)



Allgemeine Teilnahmebedingungen

Liebe Karnevalsfreunde,
Wir alle wollen einen schönen und farbenfrohen Karnevalszug! Mit diesen Teilnahmebedingungen wollen wir dieses Ziel gemeinsam erreichen damit wir alle einige friedliche, nÀrrische Stunden zusammen verbringen.

1. Datenschutz

Mit der Unterschrift stimmt der Gruppenverantwortliche und dessen Stellvertreter zu, dass die Angaben aus dem Anmeldeformular zur Bearbeitung der Anfrage erhoben und verarbeitet werden. Bei BestÀtigung der Teilnahme durch den Veranstalter werden diese Daten zum Zwecke der weiteren Planung des Ablaufs der Kavalkade Remich weiterverwendet. Bei Ablehnung der Anmeldung werden die erhobenen Daten nach der Veranstaltung gelöscht.

2. Ausgabe von GetrĂ€nken, SĂŒĂŸwaren und Konfetti

Der Veranstalter stellt allen teilnehmenden Gruppen eine gewisse Menge an GetrĂ€nken (fĂŒr den eigenen Bedarf und zum Ausschank an die Zuschauer), sowie an SĂŒĂŸwaren (zur Verteilung die Kinder entlang der Strecke) und Konfetti kostenlos zur VerfĂŒgung. Die zur VerfĂŒgung gestellten Mengen an GetrĂ€nken, SĂŒĂŸwaren und Konfetti können je nach GrĂ¶ĂŸe der Gruppe unterschiedlich sein)

Zudem erhĂ€lt jede Gruppe einen kleinen KFZ-Verbandskasten und die benötigte Anzahl an Warnwesten fĂŒr die Zugordner, falls die teilnehmende Gruppe einen Zugwagen angemeldet haben (siehe hierzu auch den Punkt "Sicherheit und Sicherung der Zugwagen")

3. Zeitplan / Aufstellungsort / Zugweg
  Start 14:30 Uhr route de Stadtbredimus (Kreuzung route de Stadtbredimus / rue Maatebierg)
  Zugweg Entlang der route de Stadtbredimus (Fahrtrichtung Schengen)
  Ankunft ca. 16:30 Uhr Centre Visit Remich (Gare)

Bis spĂ€testens 13:30 Uhr mĂŒssen alle Gruppen auf ihrem angewiesenen Aufstellplatz stehen, und bis spĂ€testens 14:30 Uhr abmarschbereit sein. Die Nummern sind im Aufstellungsbereich auf den Straßen markiert. Der vorgeschriebene Zugweg ist unbedingt einzuhalten. Beim An- und Abmarsch bzw. An- und Abfahrt vom Aufstellplatz / Auflösungsort ist die Straßenverkehrsordnung (Code de la route) einzuhalten.

Die Zug-Nummer (Die Zuteilung der Zug-Nummer erfolgt an der Informationsveranstaltung) bitte deutlich sichtbar schon bei der Anfahrt am Fahrzeug anbringen.Bei Fußgruppen oder Musikvereinen muss die Zug-Nummer an der Spitze getragen werden.

Jeder muss den Anschluss an die vorhergehende bzw. fahrende Gruppe halten

Behinderungen des öffentlichen Verkehrs sind zu vermeiden. Die Verantwortung fĂŒr die Einhaltung liegt bei dem jeweiligen Gruppenverantwortlichen.
Nach Beendigung des Zuges ist dieser komplett aufzulösen. Das Fortsetzen des Feierns in Seitenstraßen, auf ParkplĂ€tzen, privaten GrundstĂŒcken usw. ist nicht gestattet.

4. Fußgruppen

Eine Fußgruppe muss sich mindestens aus 10 Personen, eine Musikgruppe mindestens aus 20 Personen zusammensetzen.

5. Sicherheit und Sicherung der Zugwagen
  • Die am Karnevalszug teilnehmenden Fahrzeuge mĂŒssen sich in einem verkehrssicheren Zustand (Bremsanlage, Lenkung, Licht, Verbindung Zugmaschine und AnhĂ€nger, Bereifung) befinden.
  • Der FahrzeugfĂŒhrer muss das 18. Lebensjahr vollendet haben und im Besitz einer entsprechenden gĂŒltigen Fahrerlaubnis fĂŒr den Zugwagen sein.
  • Die Karnevalswagen dĂŒrfen eine Höhe von 3,70 Meter nicht ĂŒberschreiten, dĂŒrfen nicht lĂ€nger als 10,00 Meter und breiter als 3,00 Meter sein, um den zĂŒgigen Ablauf der Veranstaltung zu gewĂ€hrleisten.
  • Aus SicherheitsgrĂŒnden mĂŒssen die RadkĂ€sten der Zugwagen verdeckt sein. Vorrichtungen und Dekorationsteile mĂŒssen so befestigt sein, dass diese keine Gefahr fĂŒr Teilnehmer oder Besucher darstellen können.
  • Es ist verboten den Zugwagen am Ende der Zugstrecke bzw. im Innern der Ortschaft abzustellen. Die Gruppen gehen bzw. fahren bis zum Ende der Zugwegs und der Umzugswagen muss bis 18:00 Uhr dort abgestellt bleiben. Selbst beim Abstellen des Zugwagens muss sich ein Verantwortlicher der Gruppe beim Wagen aufhalten bzw. anwesend sein.
  • WĂ€hrend des gesamten Zuges ist Schrittgeschwindigkeit einzuhalten.
  • Die Personenbeförderung auf Zugwagen wĂ€hrend der An- und Abfahrt außerhalb des Veranstaltungsraumes ist strengstens untersagt.
  • Jeder FahrzeugfĂŒhrer und Halter der am Zug teilnehmenden Fahrzeuge hat dafĂŒr Sorge zu tragen, dass seine am Karnevalsumzug teilnehmenden Fahrzeuge ausreichend versichert sind.
  • Werbung an teilnehmende Zugwagen ist erlaubt, bringt aber mit sich, dass kein Startgeld bezahlt werden kann.
  • Der Teilnehmer verpflichtet sich, fĂŒr jeden Zugwagen mindestens zwei Ordner zu benennen, die den Wagen wĂ€hrend der gesamten Strecke zu Fuß begleiten. Die Zugordner mĂŒssen volljĂ€hrig sein und haben Warnwesten zu tragen. Die grundsĂ€tzliche Aufgabe der Ordner besteht darin, die Achsen der Fahrzeuge und AnhĂ€nger zu sichern, und dafĂŒr Sorge zu tragen, dass niemand zu nah an die Wagen und die Bereifung herankommt.

Fahrzeuge, die gegen diese Richtlinien verstoßen, können nicht am Zug teilnehmen.

6. Musik und Musikanlagen

Vor allem in den letzten Jahren mussten wir feststellen, dass entgegen der Aufforderung die LautstĂ€rke der Musik in den Grenzen des Zumutbaren zu halten, einige Teilnehmer diese Grenze so weit ĂŒberschritten, dass die dadurch entstandenen LĂ€rmbelĂ€stigungen fĂŒr andere Teilnehmer, Besucher und Anwohner nicht mehr hinnehmbar sind.

Die Beschallung ist auf allen Wagen oder in den Gruppen so zu regeln, dass vorangehende oder nachfolgende Gruppen, insbesondere Musikvereine, nicht durch diese ĂŒbertönt werden. Deswegen wurde ein einheitlicher GerĂ€uschpegel festgelegt (max. 90 dB(A)). Es ist grundsĂ€tzlich RĂŒcksicht auf die Anwohner und Zuschauer zu nehmen.

Die Einhaltung dieser LautstĂ€rke wird wĂ€hrend des Zuges kontrolliert und gemessen. Sofern Überschreitungen festgestellt werden, wird die Gruppe aufgefordert, die Musik komplett abzuschalten und mit dem Wagen den Zug ggf. zu verlassen.

Jegliche Verwendung von Heulsirenen und Starktonhörnern sowie das Abspielen von Techno-Musik sind untersagt (Musik muss karnevalsorientiert sein).

7. Alkohol- und GetrÀnkeausschank

FĂŒr Fahrer und Zugordner gilt ein absolutes ALKOHOLVERBOT vor und wĂ€hrend des Zuges. An dieser Stelle sei darauf verwiesen, dass der Ausschank von Alkohol an unter 16-JĂ€hrige in Luxemburg gesetzlich verboten ist. Es ist allgemein untersagt GetrĂ€nke (Wein, Bier, Sekt o.Ă€.) in Glasflaschen an die Besucher zu verteilen, der Ausschank aus den Glasflaschen ist hingegen erlaubt. Aus SicherheitsgrĂŒnden sollte der Ausschank an die Besucher nur in Kunststoffbechern erfolgen.

Zudem ist es untersagt stark alkoholische GetrĂ€nke (wie z.B. Schnaps, Likör o.Ă€.) an Zuschauer auszuschenken. Zuwiderhandlungen fĂŒhren automatisch zum Ausschluss der Kavalkade.

8. Abfallentsorgung

Abfall, Verpackungen sowie Glasflaschen sind am Zugende in die dafĂŒr vorgesehenen, von der Gemeinde zur VerfĂŒgung gestellten, Container zu entsorgen. Die Entsorgung von Abfall wĂ€hrend des Umzuges ist strengstens untersagt.

9. Sanktionen

Der Veranstalter behĂ€lt sich das Recht vor, jeden Verstoß gegen die geltenden Teilnahmebedingungen nach seinem eigenem Ermessen zu ahnden.

Bei einem Verstoß gegen die geltenden Teilnahmebedingungen kann zukĂŒnftig eine Verwarnung ausgesprochen werden. Sollten im darauffolgenden Jahr wiederum VerstĂ¶ĂŸe festgestellt werden, erfolgt im nĂ€chsten Jahr der Ausschluss von der Teilnahme am Karnevalszug.

Schwere VerstĂ¶ĂŸe können den direkten Ausschluss fĂŒr das kommende Jahr nach sich ziehen und das Streichen des Startgelds.

Gruppen, die aufgrund von VerstĂ¶ĂŸen eine Verwarnung erhalten haben, mĂŒssen im darauffolgenden Jahr ALLE Teilnehmer namentlich benennen. Die Liste der Teilnehmer ist bei der Informationsveranstaltung mitzubringen. Außerdem sind die Teilnahmebedingungen von jedem dieser Teilnehmer zu lesen und auf der RĂŒckseite zu unterschreiben. Sofern diese Unterlagen nicht vorliegen, ist eine Teilnahme nicht möglich.

10. Allgemeine Vorschriften und Sicherheitshinweise
  • Jeder Teilnehmer am Umzug ist zivil- und strafrechtlich fĂŒr Fehlverhalten und Unvorsichtigkeiten selbst verantwortlich und haftbar.
  • Der Veranstalter haftet nicht fĂŒr SchĂ€den die ein Teilnehmer, ein Besucher oder ein Dritter erleidet, die durch einen anderen Teilnehmer oder einem Besucher der Kavalkade oder durch einen Dritten verursacht werden.
  • Das ZĂŒnden von Bengalos, Rauchbomben, Feuerkörpern, Böllern oder sonstigen pyrotechnischen GegenstĂ€nden und die Benutzung von Konfettikanonen und Ă€hnlichem sind nicht gestattet.
  • Um Verletzungsgefahr zu vermeiden, ist sicherzustellen, dass die Zugteilnehmer kein Wurfmaterial benutzen, durch das Personen oder Sachen verletzt sowie beschĂ€digt werden. Als Wurfmaterial sind nur SĂŒĂŸwaren, wie z. B. Kamelle, Bonbons, Kaugummis zugelassen.
  • Zugteilnehmer, die andere Zugteilnehmer oder Zuschauer belĂ€stigen, anpöbeln, oder sich in sonstiger Weise anderen gegenĂŒber unzumutbar verhalten, werden unverzĂŒglich vom Zug, auch fĂŒr die Zukunft, ausgeschlossen.
  • Das Werfen von geschreddertem Papier ist strengstens untersagt.
  • Jeglichen Anweisungen vom Veranstalter, der Polizei und dem Ordnungsamt sind Folge zu leisten.
11. Informationsveranstaltung

Am Freitag vor der Kavalkade findet eine Informationsversammlung betreffend den Ablauf des Umzuges statt.

Die Teilnahme jedes angemeldeten Vereins ist obligatorisch.

Jede teilnehmende Gruppe wird zur gegebenen Zeit nochmals ĂŒber den genaueren Ablauf der Informationsveranstaltung (Uhrzeit, Ort) in Kenntnis gesetzt. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden auch, die vom Veranstalter kostenlos zur VerfĂŒgung gestellten, GetrĂ€nke und SĂŒĂŸwaren, sowie das Konfetti an die Teilnehmer verteilt.